GIGANTISCH (I)

Mit einem Besucherrekord ging das 29. Film+MusikFest am 11.11.2018 zuende: 3.600 Besucher sahen und hörten an 6 Abenden frühes Kino mit Livemusik, in der Rudolf-Oetker-Halle und im Kino Lichtwerk in Bielefeld. Zum ersten Mal dabei war das Berliner Metropolis-Orchester, ein 2016 gegründetes, junges, enthusiastisches Ensemble, das bei uns sein erstes „Auswärtsspiel“ hatte – und die Herzen der Zuschauer gewann. Wer die 16 Musiker*innen mit dem „Letzten Mann“ von Friedrich Wilhelm Murnau für sich entdeckt hat, dem sei ihr Spielplan empfohlen: https://www.metropolis-orchester-berlin.eu/termine/

GIGANTISCH (II)

Christoph Guddorf in der Neuen Westfälischen über SAFETY LAST! Bielefelder Philharmoniker mit Bernd Wilden, Komposition Carl Davis:

„Das Publikum spendet enthusiastischen Beifall. Angesichts der anspruchsvollen und nahezu ununterbrochen klingenden Partitur wird mit wenigen Streichern (darunter nur sieben Geigen), kleinerer Holz- und Blechbläserbesetzung sowie Schlagwerk und Klavier genauso Gigantisches geleistet.

Das meint auch das Publikum, das nach geglückter ‚Gipfelerklimmung’ zunächst erleichterten, dann enthusiastischen Beifall gibt.“

 

https://www.nw.de/kultur_und_freizeit/kultur/
22296374_Gigantisches-beim-Film-und-Musikfest.html

GIGANTISCH (III)

Einen gigantischen Dank richtet das Team des Film+MusikFests an die Musiker*innen, die es uns ermöglichen, in Bielefeld einen Jahr für Jahr wachsenden Fanclub des frühen Kinos zu erleben und uns in diesem Jahr allein drei musikalische Weltpremieren bescherten! Dass das Film+MusikFest auch finanziell zu stemmen ist, verdanken wir unseren verlässlichen Förderern: dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, der Stadt Bielefeld mit seinem Kulturamt, der Sparkasse Bielefeld, dem Theater- und Konzertfreunden Bielefeld (liebevoll „Thekos“ genannt).

Mit den Bielefelder Philharmonikern haben wir seit Jahren eine wunderbare Kooperation. Das einzige, was wir nicht verstehen: warum nennen sie sich nicht endlich „Bielefelder Filmharmoniker“? Rätselhaft …

Wir empfehlen:
Das interaktive Bildungspaket
zu Friedrich Wilhelm Murnau

Friedrich Wilhelm Murnau in der Schule: ein ideales Thema für die Nutzung digitaler Medien im Unterricht. Das dachte sich auch der Verein Neue Wege des Lernens e. V., der in Kooperation mit der F. W. Murnau-Gesamtschule in Bielefeld und der Unterstützung durch die Murnau Stiftung Wiesbaden ausführliches Lehr- und Lernmaterial konzipierte, so erfolgreich, dass es beim Comenius-EduMedia-Award 2017 ausgezeichnet wurde. Wir freuen uns über dieses Engagement mit seiner Auszeichnung und geben gern die Adresse für das tolle Material weiter, das nicht nur für Lehrende interessant ist.

https://murnau.neue-wege-des-lernens.de/

Druckfrisch!
Das Murnau-Alphabet

Murnau-Alphabet. Film Musik Bielefeld

Die neunte Ausgabe der Bielefelder Edition mit Texten von Christiane Heuwinkel, einem Vorwort von Daniel Kothenschulte und Fotografien von Christian Ring, herausgegeben von Kerstin Schröder, ist erschienen. Erhältlich für 10,80 Euro im gut sortierten Buchhandel. ISBN 978-3-00-057851-9.

„Stellvertretend für die vielen engagierten Menschen und auch Unternehmen, die beteiligt waren, verleihen wir Kerstin Schröder und Christiane Heuwinkel für die gelungene Darstellung dieses Bielefelder Kulturaspekts den Kulturstern der Woche.“ (tom), Neue Westfälische, 9.12.2017

Mehr Informationen unter

www.bielefelder-edition.de

Christian Petzold:
10. Murnau-Preisträger

Am 2. Juli 2017 wurde der Autor und Regisseur Christian Petzold mit dem Bielefelder Murnaupreis ausgezeichnet. Lesen Sie die wunderbare Laudatio ›› von Jurymitglied Daniel Kothenschulte

Übergabe des Bielefelder Friedrich Wilhelm Murnau Filmpreises 2017 an Christian Petzold am 2. Juli 2017 im Theater am Alten Markt in Bielefeld. Von rechts nach links: Christian Petzold (Preisträger), Thomas Sterthoff (Vorstand Volksbank Bielefeld-Gütersloh, Christiane Heuwinkel (Vorsitzende Jury), Dr. Jost Streitbörger (Partner Kanzlei Streitbörger Speckmann), Oberbürgermeister Pit Clausen.

Digitalisierung
des Filmerbes

Was bedeutet die Digitalisierung des Filmerbes? Rettung oder Verlust?

Ob durch die Digitalisierung die Archive qualitätvoll und kostengünstig zugleich das Filmerbe sichern und zur Verfügung stellen oder ob die digitalen Techniken auf Jahrzehnte gesehen den Verlust von Filmen bedeuten, deren Sicherung nachhaltiger auf Celluloid geschehen sollte, ist eine heftige Debatte entstanden. Lesen Sie mehr:

Filmerbe in Gefahr »

Digitalisierungsinitiative
von Filmen in der Kritik »